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Offener Brief der BJV an den Präsidenten des Bundeskartellamtes

Der Vorstand der Bonner Journalistenvereinigung hat am 3. Mai 2018, dem Tag der Pressefreiheit einen Offenen Brief an den Präsidenten des Bundeskartellamtes geschrieben.
Anlass ist die geplante Übernahme des Bonner General-Anzeigers durch die Rheinische Post aus Düsseldorf, die beim Bundeskartellamt angemeldet wurde.

Es wird unter anderem befürchtet, dass die bisherige Vollredaktion des General-Anzeigers reduziert werden könnte zu einer Lokalredaktion der Düsseldorfer Rheinischen Post. Damit wären auch Arbeitsplätze von Redakteuren gefährdet, Auftragschancen für freie journalistische Mitarbeitende würden geschmälert.

"Wenn die Fusion von Rheinischer Post und Bonner General-Anzeiger dazu führt, unter den bestehenden Zeitungstiteln identische journalistische Inhalte zu verbreiten, wird nach Auffassung der Bonner Journalistenvereinigung die Informations- und Meinungsfreiheit der Bürgerinnen und Bürger deutlich eingeschränkt.", heisst es abschliessend im Offenen Brief.

Den gesamten Brief können Sie hier als PDF nachlesen.

Protest gegen Tarifeinheitsgesetz

"Stimmen Sie dem Tarifeinheitsgesetz nicht zu!" So fordert der Vorstand der Bonner Journalistenvereinigung (BJV) die sieben Bundestagsabgeordneten aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis in einem persönlichen Brief auf. Nach Auffassung der BJV sei das Gesetz verfassungwidrig, da es das Grundrecht auf Koralitionsfreiheit und das Streikrecht beschränke.

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Resolution der Bonner Journalistenvereinigung (BJV) zur Schließung des Berliner Korrespondentenbüros des GAs

Eigenprofil des Bonner General-Anzeigers stärken

Die Bonner Journalistenvereinigung (BJV) begrüßt die Absicht des Bonner General-Anzeigers, entgegen einer ersten Ankündigung sein Berliner Korrespondenten-Büro doch nicht zu schließen.

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Protest der BJV gegen die Schließung des Berliner Korrespondentenbüros des Bonner General-Anzeigers

Die Bonner Journalistenvereinigung wendet sich entschieden gegen Pläne des Bonner General-Anzeigers, sein Berliner Korrespondentenbüro zu schließen. Die Ortsvereinigung des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) mit ihren 750 Mitgliedern solidarisiert sich zugleich mit den davon betroffenen Kolleginnen und Kollegen.

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Resolution der Bonner Journalistenvereinigung (BJV)

Die Bonner Journalistenvereinigung fordert die in der Region erscheinenden Tageszeitungen auf,

  • als Mitarbeiter der Redaktion hauptberufliche freie Journalisten mit der Berichterstattung in Text und Bild zu beauftragen, wann immer es möglich und aus journalistischen Gründen erforderlich ist;
  • hauptberuflichen freien Mitarbeitern die Honorare zu zahlen, die nach den Gemeinsamen Vergütungsregeln für Tageszeitungen urheberrechtlich verbindlich als angemessen gelten.

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Oktober 2011: Radio-Angebot der Deutschen Welle drastisch gekürzt

2011 wurden 10 Sprachen aus dem Radio-Angebot der Deutschen Welle genommen:

Arabisch, Belorussisch, Bulgarisch, Deutsch, Hindi,
Kroatisch, Persisch, Russisch, Serbisch, Ukrainisch


- Radikale Kürzungen des Radioangebots der Deutschen Welle
- Dadurch ist die DW nicht mehr wirklich trimedial.

- DJV dokumentierte das Ausschalten mehrerer Radioangebote – siehe Video

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Rheinischer Merkur 2010

Der Deutsche Journalisten-Verband hat den Erhalt der redaktionellen Arbeitsplätze beim Rheinischen Merkur angemahnt.

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