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  • 2025 - Ein „Puppenhaus“ für die Kunst - Zu Besuch in der Bundeskunsthalle
Der Anlieferungsbereich im gesichterten Trakt, Foto: Alexandra Bartschat
Der Anlieferungsbereich im gesichterten Trakt,
Foto: Alexandra Bartschat

Besichtigt wurde beim Gang durch die Bundeskunsthalle außerdem der „Hochsicherheitstrakt“, in dem die Kunst angeliefert wird, die im Hause befindlichen drei Wohnungen, in denen das Begleitpersonal der Museen unterkommt, das die geliehenen Kunstwerke für die Zeit des Aufbaus im Auge behält sowie die Bundeskunsthalle im Mini-Format, einem „Puppenhaus“ ähnelnd, in dem die Platzierungen der Kunstobjekte ausprobiert werden. Oliver Hölken beobachtete außerdem, dass im Gegensatz zu früher die Pressearbeit merklich gesunken sei, es speziell auf lokaler Ebene weniger Kulturberichterstattung gebe. Und auch die Aufenthaltsdauer in der Kunsthalle werde immer kürzer. Besonders auffallend sei dies bei jungen Besuchern wie Schülern, „90-Minuten-Führungen laufen da gar nicht mehr“.

Nach vielen interessanten Informationen und Einblicken verlagerte sich der gemütliche Teil des BJV-Sommerfestes dann ins in der Bundeskunsthalle ansässige Restaurant Gustav. Dort gaben Stefan Lenz, Stv. DJV-NRW-Landesvorsitzender, und der BJV-Vorsitzende Lambert-Sebastian Gerstmeier noch einen kurzen Ein- und Rückblick in die DJV-Aktivitäten, bevor es endlich hieß „das Buffet ist eröffnet“.

Monika Freitag-Doering

Impressionen

Fotos: Alexandra Bartschat.

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